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Er wurde 1960 in Kiskunfélegyháza geboren. Er hat zwei erwachsene Kinder und ein minderjähriges Kind. Er absolvierte die Nagykőröser Toldi Fachmittelschule (1977) als ausgezeichneter Lehrling in seinem Beruf. 1979 erwarb er in Szeged den Meisterbrief im Bäckerhandwerk. Zu diesem Zeitpunkt startete er sein erstes Bäckereiunternehmen in Kunszállás im Kommentar Bács-Kiskun. Das Unternehmen expandierte innerhalb von zwei Jahren stark. Das gemietete Werk konnte jedoch nicht weiter ausgebaut werden, so dass József Palásti im Jahr 1981 eine andere Berufsrichtung wählte. Er studierte alles Wissenswerte des Gemüseanbaus und war in der Zucht von Salatgurken landesweit bekannt und anerkannt. Er lernte die Praxis der Marktverhältnisse, den richtigen Handel auf dem Markt am Bosnyák tér. Nach diesem rund ein Jahrzehnt dauernden Umweg gründete er 1990 eine Wirtschaftsgesellschaft und eröffnete eine Bäckerei als Familienunternehmen, die neben der Herstellung von traditionellen Produkten des Bäckerhandwerks eine große Rolle in der Übernahme von westeuropäischen Produkten und Technologien spielte. Diese Bäckerei gelangte in der Region innerhalb von kurzer Zeit an die Spitze. József Palásti wählte einen eigenen Weg der fachlichen Weiterbildung: Wann er nur konnte, besuchte er Bäckereien in Deutschland und in Italien und sah sich das dortige Know-how ab. Dank seines ausgezeichneten Sprachgefühls lernte er zugleich auch die zwei Sprachen auf Kommunikationsniveau. Im Jahr 1997 ließ er die Fornetti Kft eintragen, deren fachlicher Auftrag die Verbreitung der Schaubäckerei im Verkaufsraum auf dem gesamten Territorium des Landes war. Als Vertriebsform wandte er das damals bei uns noch kaum bekannte Franchise-System an. Das Unternehmen war derart erfolgreich, dass es schon in den folgenden Jahren die Grenzen von Ungarn überschritt und mit dem Ausbau des ungarischen Franchise-Unternehmens in Mittel- und Osteuropa begann. Der Markenname Fornetti und die speziellen Fornetti-Produkte wurden in weiten Teilen Europas bekannt und populär. Das Fornetti-Franchise-System ist in 17 Ländern vertreten, seine Produkte finden die Konsumenten jedoch in über 27 Ländern. Die zweitgrößte Lebensmittel-Franchise Europas begann kürzlich in der Türkei, in mehreren ehemaligen GUS-Ländern und in Kanada den Aufbau des Marktes. Den überwiegenden Teil seiner Zeit verbringt József Palásti bei Fornetti. Einerseits systematisiert er das bei Fornetti angehäufte Wissen (es erscheint in Form eines Lehrbuches, als interne Schulungsmaterialien und als Prüfungssystem), andererseits startet er den Ausbau neuer Projekte (Entwicklung von Mitteln zur Ladenbetreibung, Ladenbau-Programme, Marktbelebungs-Strategien, Gestaltung von Schulungszentren, Analyse neuer Märkte, Vorbereitung von neuen Master-Franchise-Partnern). Wenn es ihm zeitlich möglich ist, taucht er wöchentlich zwei- bis dreimal.
Er wurde am 15. Oktober 1966 geboren, er ist Jurist. Er hat zwei Töchter. Von Beginn an war er an der Arbeit bei Fornetti beteiligt. Zuerst arbeitete er als selbstständiger Anwalt an den Genehmigungsformalitäten des Unternehmens, später prädestinierten ihn seine Beratungstätigkeit in der Unternehmensorganisation und das Wirtschaften betreffenden Analysen, den Auftrag zur Geschäftsführung zu erhalten. Seine durchdachten fachgerechten Entscheidungen, seine gute Verhandlungsfähigkeit tragen in hohem Maß zu der Ausbildung von reibungslosen Kontakten mit Partnern bei. Er hält weiterhin ausgezeichnete Verbindungen zu den verschiedenen Rechtsforen, zur Handels- und Industriekammer, zu den am Sitz der Werke betriebenen Selbstverwaltungen, zu hervorragenden Vereinen und Stiftungen aufrecht. Er systematisierte die Sponsorentätigkeit von Fornetti und er betrieb die Gründung der Stiftung für die herzkranken Kinder. Sein Verdienst ist die Einführung des modernen Unternehmensmanagement- und des Qualitätsmanagementsystems. In seiner Freizeit treibt er Sport und fährt Off-Road.
Er wurde am 8. Oktober 1970 geboren. Er hat zwei Töchter. Nach dem Gymnasium mit spezieller Sprachausbildung erwarb er das Diplom an der Hochschule für Handel und Gastgewerbe. Vor Fornetti war er Generaldirektor der Mocca Negra Zrt. Sein fachliches Interessengebiet liegt im Bereich des FMCG (Fast Moving Commercial Goods), das sind Warengüter, die schnell im Verkaufsregal wechseln bzw. rotieren. Gerade deshalb bedeutete für ihn Fornetti eine Herausforderung, denn er befasste sich bisher mit dem Ketten-Einzelhandel und dem Geschäfts-Einzelhandel, so viele Einheiten bringen erneutes Lernen, neue Herausforderungen mit sich. Er sieht seine Tätigkeit bei dem in ungarischem Besitz befindlichen internationalen Franchise-System als eine verantwortungsvolle und ehrende Aufgabe an. Die wenige Freizeit, die ihm bleibt, verbringt er mit seinen Kindern und mit Sport. Früher trieb er verschiedene Schwerathletik-Sportarten, Judo, Ringen, so dass der Sport für ihn zu einem Lebenselement wurde. In den letzten Jahren befasst er sich mit Gewichthaben und Krafttraining. Neben dem Sport sind seine Hobbys das Auto und die Technik.
Er wurde am 1. September 1978 geboren. Er hat einen kleinen Sohn. Er besuchte die Mittelschule für Handel und Volkswirtschaft in Kecskemét. Aufgrund seiner Lernergebnisse wurde er ohne Aufnahmeprüfung an der Hochschule für Rechnungswesen in Győr aufgenommen. Sein erstes Diplom erwarb er in Rechnungswesen, das zweite in Finanzwesen. Fornetti ist sein erster Arbeitsplatz und er ist hier seit dem Jahr 2000 in verschiedenen Bereichen des Finanzwesens tätig. Seine größte berufliche Herausforderung ist für ihn, bei der Entwicklung von Fornetti immer wieder neue Richtungen zu finden, wo es gibt keine Schablonenhaftigkeit gibt, man ständig neuen Situationen, Erwartungen entsprechen muss. Neben seiner Arbeit ist er seit drei Jahren auch für die finanziellen Belange der Stiftung der öffentlichen Hand für die öffentliche Sicherheit von Kecskemét zuständig, natürlich ist das eine ehrenamtliche Tätigkeit. Sein Hobby ist das Angeln.
Er wurde am 16. Oktober 1968 geboren. Er ist Vater dreier Kinder. Sein Diplom erwarb er in Győr an der Technischen Hochschule Széchenyi István in der Fachrichtung Verkehrsingenieurswesen. Danach arbeitete er bei der Post, seit 1999 ist er Mitarbeiter von Fornetti. Die größte Herausforderung ist für ihn, den ständigen Veränderungen zu entsprechen, die sich einerseits innerhalb des Unternehmens selbst generieren und die andererseits der Markt Fornetti erfordert. In seiner Arbeit mag er die Zusammenarbeit mit den Gebietsvertretern und seinen direkten Mitarbeitern und die Koordination der Arbeit der Franchise-Partner entsprechend der Franchise-Regelungen. Es ist eine große Herausforderung und eine spannende Aufgabe für ihn, 2000 Geschäfte, verschiedenste Charakteren, unterschiedliche Erwartungen und die Komplexität des gesamten Netzes, der verschiedenartigen Netzgeschäfte bzw. die abweichenden Interessen der Einzelhändler in Übereinstimmung zu bringen und einen gangbaren Mittelweg zu finden. Wenn ihm die Zeit dazu bleibt, spielt er gerne Fußball, fährt Ski oder spielt Squash.
Sie wurde am 13. Oktober 1983 geboren. Das Abitur legte sie an der Kada Elek Fachmittelschule für Volkswirtschaft in Kecskemét ab, danach erwarb sie das Diplom an der Székesfehérvárer Kodolányi János Hochschule in der Fachrichtung Kommunikation und Wirtschaft. Im Anschluss daran besuchte sie drei Monate eine Sprachschule auf Malta, vervollkommnete ihre Sprachkenntnisse neun Monate in Australien und legte dann die englische Sprachprüfung ab. Sie arbeitet seit einem Jahr bei Fornetti, es ist ihr erster Arbeitsplatz. Hier sind ihr die ständigen Neuerungen, das Tempo, die kontinuierliche Einsatzbereitschaft und die Tatsache, dass es ein innovatives Unternehmen ist, am sympathischsten. Es ist eine große Herausforderung für sie, man muss sofort auf Fragen reagieren und Entscheidungen treffen, man muss immer neue Aufgaben schnell lösen. Am liebsten befasst sie sich mit der aktiven Gestaltung des Coporate Identity. In ihrer Freizeit reist sie gern, ihr Hobby ist das Tauchen.
Er wurde am 27. Februar 1971 geboren. Er ist Vater zweier Kinder. Er absolvierte die Fachmittelschule in Nagykőrös als Bäckermeister. Er begann in einer Genossenschafts-Bäckerei in Kecskemét zu arbeiten, die an dem derzeitigen Standort von Fornetti betrieben wurde. Später arbeitete er in der Bäckerei von József Palásti, dann begann er die ungarischen und westeuropäischen Bäckereien zu studieren. Er arbeitet seit zehn Jahren bei Fornetti. Er betrachtet es als seine größte Herausforderung, den Anforderungen des Marktes zu entsprechen. Der Markt kopiert Fornetti, das bedeutet, dass die Entwickler immer dem Markt voraus sein müssen, d.h. dass sie in ständiger Bereitschaft sind, wozu der kontinuierliche Informationserwerb unabdingbar nötig ist. In seiner Freizeit angelt er und züchtet Tauben. Er sammelt eine Tauben einer speziellen Taubenart, mit denen er auf zahlreichen Ausstellungen Preise gewann.
Er wurde am 24. Februar 1968 geboren. Er ist Vater einer Tochter. Er absolvierte die Hochschule für Verkehr in Győr. An seinem ersten Arbeitsplatz, bei Bajai Volán, entdeckte er die Informatik für sich. Vor Fornetti war er bei Verkehrsunternehmen bzw. bei der Ungarischen Post sowie in dem vorhergehenden Unternehmen von József Palásti tätig. Für ihn bedeutet Fornetti das Leben. Ihn interessieren die Systemprozesse, deren Backoffice, deren Background. Einen großen Teil seiner Freizeit verbringt er vor dem Computer bzw. mit seiner Familie. Wenn er Abstand gewinnen möchte, dann setzt er sich auf sein Motorrad. Sein Hobby ist das Motorradfahren.
Er wurde am 23. Juni 1979 geboren. Er ist verheiratet, er hat keine Kinder. Er absolvierte die Fachmittelschule des Bäckereihandwerks. Fornetti ist sein erster Arbeitsplatz, wo er sich zuvor in verschiedenen Arbeitsbereichen ausprobieren konnte. Die Produktionsleitung eines derart großen Unternehmens ist für ihn eine riesige Herausforderung. Die Produkte kosteneffizient in 100-prozentiger Qualität herstellen zu lassen und sich mit den Belangen der Mitarbeiter zu befassen, das ist für ihn eine mit hoher Verantwortung verbundene und zeitaufwändige Aufgabe. Daneben bedarf das kontinuierliche Selbststudium, der Erwerb von aktuellen fachlichen Informationen ebenfalls Ausdauer und Zeit. Seine geringe Freizeit verbringt er mit der Familie und mit Off-Road-Motorradfahren.
Er wurde am 29. Januar 1979 geboren. Er hat eine Tochter. Er ist technischer Informatiker mit Hochschulabschluss. Sein Diplom erwarb er an der Kecskeméter Hochschule für Maschinenbau und Automatisierung. Fornetti ist sein erster Arbeitsplatz, weil er wusste, dass das ein expandierendes Unternehmen mit gutem Ruf ist. Er wollte ausschließlich hier arbeiten. Für ihn ist die größte Herausforderung die Verfolgung der Veränderungen. Diese Arbeit ist kein bisschen langweilig. Seine knappe Freizeit verbringt er mit seiner Familie, mit Reisen und mit Touren-Motorradfahrern.
Er wurde am 30. April 1982 geboren. Er ist ledig. Er absolvierte die Universität für Technik und Wirtschaftswissenschaften in Budapest als Elektroingenieur, dann erwarb er an der Szent István Universität das Diplom in der Fachrichtung Wirtschaft und Management. Er begann bei der Ganz Elektro Közlekedési Zrt zu arbeiten, danach war er bei der Kunszentmiklóser AREVÁ tätig, seit drei Jahren ist er Mitarbeiter von Fornetti. Einen großen Teil seines Lebens füllt die Arbeit aus, es ist sein Bestreben, das in ungarischem Besitz befindliche Unternehmen dabei zu unterstützen, dass es so effizient und wirtschaftlich wie möglich betrieben wird. Zwei Werkseinheiten unterstehen seiner Leitung, die Kecskeméter und die Kiskunfélegyházer Werkseinheit, die Weiterentwicklung dieser Einheiten bedeutet für ihn eine große Herausforderung, um den Bedarf und die Erwartungen der ungarischen und ausländischen Kunden immer besser befriedigen zu können. In seiner Freizeit treibt er Sport, bildet sich mit Hilfe des Internets weiter und erweitert auch seine Sprachkenntnisse.
Er wurde am 2. Dezember 1975 geboren. Er ist der Vater von 2 Kindern. Er verfügt über Hochschulabschlüsse in Agrarwissenschaft und im Zollwesen. An seinen früheren Arbeitsplätzen war er für seine fachlichen und menschlichen Qualitäten bekannt und deshalb holte man vor sechs Jahren zu Fornetti. Hier erwarten ihn ständig sich ändernde, neue Aufgaben, deren tagesaktuelle, präzise Lösung für ihn eine große Herausforderung ist. Seine Freizeit verbringt er am liebsten mit seiner Familie, mit seiner Tochter, und an zweiter Stelle stehen bei ihm Hundewettbewerbe. Mit seinem Malinois-Arbeitshund tritt er bei Wettbewerben an, bei denen es um die Verfolgung von Spuren, um die Lösung von Wach- und Schutzaufgaben geht.
Er ist am 27. August im Jahre 1980 geboren worden. Nachdem er den Miklós Toldi Fachmittelschule für Ernährungsindustrie abgeschlossen hatte, hat er an der Fakultät für Ernährungsindustrie, am Fachzweig für Qualitätssicherung und Produktentwicklung von der Szegediner Universität sein Lebensmitteltechnologie Ingenieur Diplom erworben. Schon als Berufseinsteiger hat er im Ernährungsindustrie gearbeitet. Seit 2006 ist er der Miterbeiter von Fornetti. Zuerst hat er als Qualitätskontrolleur gearbeitet. In diesem Jahr ist er zum Qualitätsdirektor ernannt worden. Er ist zufrieden mit seiner bisherigen Karriere. Er hat sich zielbewusst darauf vorbereitet, sich mit Lebensmittelsicherheit, mit diesem dynamisch entwickelnden Fachzweig beschäftigen zu können. Fornetti ist Spitzenreiter in diesem Bereich. Deshalb bedeutet es eine große Herausforderung sowohl für ihn, als auch für seine Kollegen, im ganzen Verlauf der Nahrungsmittelherstellung- von Grundstofflieferanten, durch die Herstellung bis zum Verbrauchern- das zu erstellen, dass alle Produkte für die höchsten Lebensmittelsicherheit- und Lebensmittelqualitätsanforderungen zu entsprechen. Bei Fornetti ist nämlich die Qualität nicht nur das Ziel, sondern auch das wichtigste Mittel. Deshalb sein Arbeitsgebiet bekommt alle Unterstützung von der Führung der Firmagruppe, und auch von den Mitarbeitern der Partnerabteilungen. Er verbringt seine Freizeit gerne mit seiner Partnerin und mit seinen Freunden. Sein Hobby ist das Angeln.Szilágyi Görgy leírás
András Szabó S. ist Chemieingenieur (Veszprémer Universität, 1971), Umweltschutz-Ingenieur (Budapester Universität für Technologie, 1976). Er ist der Professor des Lehrstuhls für Lebensmittelchemie und Ernährungswissenschaft der Fakultät für Lebensmittelwissenschaften von der Budpester Corvinus Universität. Er ist der Redakteur und Redaktionsausschuss-Mitglied von mehreren Zeitschriften, Mitglied und Vorstandsmitglied von mehreren nationalen und internationalen wissenschaftlichen Organisationen. Er ist der Vorsitzende der Internationalen Gesellschaft für Ernährungsphysiker. Er ist der Autor von mehreren Publikationen in ungarischer, englischer, deutscher und russischer Sprache und von 12 Fachwerken. Er ist Universitätsdoktor (Universität József Eötvös, 1975), der Kandidat der chemischen Wissenschaften (1982), der Doktor der Agrarwissenschaften (1992), Isotoptechnik-Expert (1974) und Qualitätsexpert vom Ungarischen Verband für Lebensmittelwissenschaften und-technologie (1994). Er hat staatliche Spracprüfung in russischer (1972), in deutscher (1975) und in englischer Sprache (1986) und er hat verhandlungsfähige Sprachkenntnis. Universitätsprivatdozent (1996, Hochschule für Körperkultur), Universitätslehrer (1997). Zwischen 1998 und 2001 ist er Széchenyi professoral-Stipendiat gewesen. Er hat mehrere Länder als Stipendiat, beziehungsweise als Gastvortragende besucht.
Seine Unterrichts-, Publikations-, Wissenschaftsorganisatorische- und Forschungstätigkeiten betreffen in erster Linie die folgenden Bereiche: Ernährungswissenschaft, Lebensmittelphysik, Ernährungslehre, ernährungsindustrische Qualitätskontrolle und Qualitätsregelung, Instrumenten-Lebensmittelanalytik, die Anwendung von ionisierenden und nicht ionisierenden Strahlungen in der Lebensmittelwirtschaft, die sinnesorganische Untersuchungen von Lebensmitteln, Mikroelemente in der Ernährungskette, Ökologie und Umweltschutz, Sportwissenschaft, Sporternährung, die speziellen Bereiche der Ernährungsbiologie, Unterrichtspolitik.
Er ist verheiratet, Vater von 4 Kindern. Von seinen 2 Töchtern die eine ist Ökonomin, die andere ist Architektin. Sein älterer Sohn studiert an der Technischer Universität. Sein kleinerer Sohn besucht den Kindergarten. In seiner Freizeit macht er Reisen, lernt Fremdsprachen und hört gerne Musik.
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